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Kranken- und Seniorenpflege Stockmar

Gubener Straße 30
15907 Lübben (Spreewald)

Für Sie zu jeder Uhrzeit!

Telefon: 03546 185823

Qualitätsgeprüfter Pflegedienst 2018 -
Note 1,0

Ambulante Kranken- und Seniorenpflege Stockmar

Kranken- und Altenpflege - Hauswirtschaftliche Angebote

AUSBILDUNGSBETRIEB

Wir bilden aus: Altenpfleger/-innen sowie Pflegehelfer/-innen

Praktikumsbetrieb: Auszubildenden zum/zur Gesundheits- und Krankenpfleger/-in bieten wir Praktikumsplätze.

Ihre fachgerechte Pflege zu Hause

Kranken- und Seniorenpflege Stockmar

Gubener Straße 30
15907 Lübben (Spreewald)

Für Sie zu jeder Uhrzeit!
Telefon:
03546 185823

Qualitätsgeprüfter Pflegedienst 2018 - Note 1,0

AUSBILDUNGSBETRIEB

Wir bilden aus:

  • Altenpfleger/-innen
  • Pflegehelfer/-innen

Praktikumsbetrieb
Für Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen

Zusätzliche Betreuungsleistungen nach § 45b Abs.3 SGBXI

Zusätzliche Betreuungsleistungen für Pflegebedürftige mit erheblichem Bedarf an allgemeiner Beaufsichtigung und Betreuung. Die häusliche Pflege demenzkranker Pflegebedürftiger stellt besondere Anforderungen an die Pflegepersonen. Deshalb werden den pflegenden Angehörigen zusätzliche Möglichkeiten zur Entlastung angeboten. Für die Pflegebedürftigen stehen in der Entlastungsphase aktivierende und qualitätsgesicherte Betreuungsangebote zur Verfügung.

Wenn beim Pflegebedürftigen neben dem Hilfebedarf im Bereich der Grundpflege und der hauswirtschaftlichen Versorgung ein erheblicher Bedarf an allgemeiner Beaufsichtigung und Betreuung gegeben ist, der dauerhaft zu einer erheblichen Einschränkung der Alltagskompetenz geführt hat, können ein Grundbetrag bis zu 104 EUR bzw. ein erhöhter Betreuungsbetrag bis zu 208 EUR pro Monat in Anspruch genommen werden. Nicht in Anspruch genommene Leistungen werden in das Folgejahr übertragen.

Was sind zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen?

Über das Budget der zusätzlichen Betreuungsleistungen können u.a. folgende Angebote genutzt werden:

  • Besondere Leistungen der allgemeinen Anleitung und Betreuung oder seit dem 01.01.2015.
  • Angebote der hauswirtschaftlichen Versorgung von ambulanten Pflegediensten aber keine Leistungen der Grundpflege.

Niedrigschwellige Betreuungsleistungen (das sind Angebote, die eine spezielle Anerkennung nach dem jeweiligen Landesrecht haben). Seit dem 01.01.2015 niedrigschwellige Entlastungsleistungen - dazu zählen insbesondere Serviceangebote für haushaltsnahe Dienstleistungen.

Achtung!

Restbeträge aus dem Budget der zusätzlichen Betreuungsleistungen, die am Ende eines Kalenderjahres noch nicht verbraucht sind, können in das Folgejahr übertragen werden und noch bis zum 30.06. genutzt werden. Lassen Sie Ihre Leistungen nicht verfallen!

Verwendung des Pflegesachleistungsbetrages für niedrigschwellige Betreuungs- und Entlastungsangebote

Seit dem 01.01.2015 können Pflegebedürftige der Pflegestufe I bis III und Anspruchsberechtigte in der sogenannten Pflegestufe 0  bis zu 40 % des Pflegesachleistungsbetrages für nach Landesrecht anerkannte niedrigschwellige Betreuungs- und Entlastungsleistungen nutzen, soweit für die entsprechenden Leistungsbeträge keine ambulanten Pflegesachleistungen bezogen wurden.

Lassen Sie sich hierzu beraten. Dies ist wichtig, um die jeweiligen Auswirkungen auf die Höhe des Pflegegeldes zu kennen.

 

Eine Erstattung von zusätzlichen Aufwendungen ist im Zusammenhang mit der Inanspruchnahme der nachfolgend genannten Leistungen möglich:

  • Tages-/oder Nachpflege
  • Kurzzeitpflege
  • besondere Angebote von zugelassenen Pflegediensten
  • niedrigschwellige Betreuungsangebote.

 

Unabhängig davon sind Pflegebedürftige, bei denen ein erheblicher Bedarf an allgemeiner Beaufsichtigung und Betreuung festgestellt wurde, berechtigt, den Beratungsbesuch innerhalb der gesetzlich vorgegebenen Zeiträume zweimal in Anspruch zu nehmen.

 

 

Urlaubs- oder Verhinderungspflege

Die Pflege Ihrer Angehörigen während des Urlaubes, einer Kur- oder Krankenhausaufenthaltes oder sonstiger Verhinderung, geschieht auf Wunsch im komfortablen Ambiente. Darüber hinaus natürlich auch in Ihrer eigenen Wohnung oder in Ihrem Haus. Dazu gehört ein gut funktionierender Essenservice, der Wäschedienst und optional ein Hausmeisterservice.
Den je nach Situation notwendigen Hausnotruf, bieten wir selbstverständlich  mit an.

Pflegeversicherung - Verhinderungspflege

Wenn eine Pflegeperson wegen Erholungsurlaubs, Krankheit oder aus anderen Gründen an der Pflege gehindert ist, übernimmt die Pflegekasse die Kosten einer notwendigen Ersatzpflege für 28Tage im Kalenderjahr. Diese Ersatzpflege kann auch stundenweise in Anspruch genommen werden.

Voraussetzung ist, dass die Pflegeperson den Pflegebedürftigen vor der erstmaligen Verhinderung mindestens 6 Monate in seiner häuslichen Umgebung gepflegt hat. Die Aufwendungen der Pflegekasse dürfen im Einzelfall 1.550 EUR im Kalenderjahr nicht überschreiten. Gesetzesgrundlage ist §39 SGB XI.

 

 

Hausnotruf

Der Hausnotruf richtet sich an allein lebende Menschen, welche selbständig in ihrer gewohnten Umgebung bleiben möchten. Vor allem ältere und behinderte Menschen sind oftmals gezwungen in ein Pflege- oder Altersheim umzuziehen. Das muss nicht sein! Der Hausnotruf bietet in Verbindung mit der Hilfe von Angehörigen oder den ambulanten Pflegediensten ein Höchstmaß an Sicherheit und Selbständigkeit.

 

Voraussetzung Telefonanschluss
Theoretisch steht der Hausnotruf fast jedem zur Verfügung – egal, ob er auf dem Land oder in der Stadt wohnt. Einzige Voraussetzung: ein Telefonanschluss. „Das Gerät selbst wird an einem zentralen Platz in den eigenen vier Wänden aufgestellt“. Entweder wird ein Zusatzapparat an ein vorhandenes Telefon angeschlossen, oder eine neue Anlage ersetzt das bisherige Telefon.

Herzstück des Systems ist eine hochempfindliche Freisprechanlage. Den Funksender zur Aktivierung trägt der Teilnehmer entweder um den Hals oder am Handgelenk. Da sich die meisten Unfälle im Badezimmer ereignen, sind die Sender in der Regel wasserdicht. Ein Knopfdruck reicht für den Notruf aus. „Mit dem Finger wird Alarm ausgelöst. Diesen überträgt das heimische Notrufgerät an die Leitstelle des jeweiligen Anbieters“.

 

Wie kann ich meinen Hausnotrufdienst finanzieren?

Der Hausnotruf ist als Pflegehilfsmittel lt. § 78 Abs. 1 SGB XI anerkannt. Dieses bedeutet für alle Empfänger von Leistungen aus der Pflegekasse, dass sie bei ihrer Pflegekasse einen Antrag zur Versorgung mit einem Pflegehilfsmittel stellen können. Wenn eine Kostenübernahmeerklärung der Pflegekasse vorliegt, kann der Hausnotruf zuzahlungsfrei zur Verfügung gestellt werden. Alle anderen Teilnehmer können diesen Dienst für eine geringe monatliche Gebühr nutzen. Unter bestimmten Umständen können auch abweichende Lösungen gefunden werden.

 

 

Tägliche Pflegeleistungen - auch an Sonn- und Feiertagen - erfolgen durch examinierte Krankenschwestern, Altenpflegerinnen und Haushaltshilfen im  Landkreis Dahme-Spreewald.